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Türchen für Türchen eine Überraschung!

Liebe Gemeindemitglieder,

nach dem Erfolg im letzten Jahr, gibt es auch in diesem Jahr einen eigenen Langwasser-Adventskalender - für Sie mit Liebe gestaltet von Menschen aus unserem Pfarrverband. Es ist eine bunte Mischung aus Beiträgen für große und kleine Menschen. Sie dürfen also jeden Tag aufs Neue gespannt sein.

Wir wünschen eine fröhliche und besinnliche Vorweihnachtszeit!

24. Dezember

Ein Stern genügt, um an das Licht zu glauben.“ (Phil Bosmans)

Mit der Geburt im Stall ist für uns ein neuer Stern aufgegangen.
Ein Stern, der uns auch in herausfordernden Zeiten Hoffnung schenkt und an das Licht glauben lässt.
Ein Stern, der uns Gottes Gegenwart und Liebe zeigt.

Ann-Katrin Scherbel mit Band und alle Mitwirkenden an diesem Adventskalender wünschen frohe und gesegnete Weihnachten!

(Text und Melodie des Liedes: Gregor Linßen)

23. Dezember

Der Countdown läuft. Alles schon für das große Fest vorbereitet? Falls noch ein bisschen Christbaum-Schmuck fehlt, hat Teresa Liebs noch einen Super-Last-Minute-Tipp.

Zum Basteltipp

22. Dezember

Aufgepasst, wer jetzt noch auf der Suche nach einem leckeren Nachtisch für das Festmahl ist! Marion Feiler hat den ultimativen Tipp.

 

21. Dezember

Drei Tage vor dem Fest erzählt uns Alexandra Schubert eine besondere Weihnachtsgeschichte von Helmut Wöllenstein. Nachdenken erlaubt!

20. Dezember

Ich möchte heute ein Lied mit Ihnen teilen. In seinem lateinischen Ursprung geht es zurück auf die sogenannten O-Antiphone, die auch in der Liturgie vor Weihnachten eine Rolle spielen. Mein Tipp: Hören Sie sich doch neben dieser einen von vielen deutschen Versionen auch mal anderssprachige Versionen an.

Ich wünsche Ihnen einige ruhige Minuten und eine gesegnete Weihnachtszeit.

Ihr Tim Seidler

19. Dezember

Sienna und Marisa Huck fragen heute: Wo liegt Bethlehem? Und die ganze Familie wünscht allen einen schönen 4. Advent und besinnliche Weihnachten.

 

18. Dezember

Heute sendet die Jugend von St. Maximilian Kolbe einen Weihnachtsgruß:

Wir als Pfarrjugend sind über die KjG (Katholische junge Gemeinde) verbandlich organisiert. Unser Verbandspatron ist der englische Heilige und Märtyrer Thomas Morus. Mit seinem bekannten Satz: „Nie hätte ich daran gedacht, einer Sache zuzustimmen, die gegen mein Gewissen gewesen wäre“, prägt er unseren Verband. Aber auch mit seinem Roman über die Insel Utopia ging er neue Wege.

Utopien als etwas von den Menschen gedachtes, aber (noch) nicht reales, finden sich, wenn man so will auch in der Bibel. Utopien von einem Messias, einem Menschensohn, einem neuen König aus Bethlehem. Wir als Christ*innen haben das Gewissen, dass diese Utopien Realität geworden sind. Und darauf bereiten wir uns im Advent vor, auf das Weihnachtsfest, das Fest an dem Gott uns seinen Sohn schenkt als Zeichen seiner unendlichen Liebe zu den Menschen, auf die wir bauen können. Oder wie es Thomas Morus sagen würde:

„Vertrauen wir fest auf Gott, dann können wir sicher sein, dass wir nicht enttäuscht werden.“

Wir wünschen allen noch einen schönen Rest-Advent und ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest.

17. Dezember

Die Tage im Dezember werden immer dunkler. Heißt: Wir brauchen mehr Licht, warmes Licht - am besten von vielen Kerzen. Das findet auch Familie Hölscher-Witt und spendiert uns einen Basteltipp für eine Apfelkerze. Was das wohl sein mag?

Zur Apfelkerze

16. Dezember

Liebe liegt in der Luft! Warum ohne Liebe alles nichts ist, erzählt uns Sabine Albrecht in ihrem Videobeitrag und wünscht mit ihrer Familie allen eine liebevolle Weihnachtszeit.

15. Dezember

Wie feiern eigentlich die Menschen in Litauen Weihnachten? Davon berichtet uns heute Pfarrvikar Ricardas Rutkauskas.

Weihnachten in Litauen

14. Dezember

So langsam sollten wir mal an den Schmuck für unseren Christbaum denken. Familie Lipok hat da noch einen tollen Basteltipp für uns.

Zum Basteltipp

 

13. Dezember

Zum Lucia-Tag senden uns Elfriede und Gerhard Buker ein Hoffnungslicht und wünschen allen eine hoffnungsvolle Adventszeit.

 

Hoffnungslicht

 

Das Leben bremst, zum zweiten Mal,

die Konsequenzen sind fatal,

doch bringt es nichts wie wild zu fluchen,

bei irgendwem die Schuld zu suchen,

 

denn solch wütendes Verhalten,

wird die Menschheit weiter spalten,

wird die Menschheit weiter plagen,

in diesen wahrhaft dunklen Tagen.


Viel zu viel steht auf dem Spiel,

Zusammenhalt, das wär' ein Ziel,

nicht jeder hat die gleiche Sicht...

Nein, das müssen wir auch nicht...

 

Die Lage ist brisant wie selten,

trotz allem sollten Werte gelten

und wir uns nicht die Schuld zuweisen,

es hilft nicht, wenn wir uns zerreißen.

 

Keiner hat soweit gedacht,

wir haben alle das gemacht,

was richtig schien und nötig war,

es prägte jeden, dieses Jahr.

 

Für alle, die es hart getroffen,

lasst uns beten, lasst uns hoffen,

dass diese Tage schnell vergeh'n

und wir in bess're Zeiten seh'n.

 

Ich persönlich glaube dran,

dass man zusammen stark sein kann...

Für Wandel, Heilung, Zuversicht,

zünd' mit mir ein Hoffnungslicht.

 

Verfasser: Unbekannt

12. Dezember

Einen schönen 3. Advent wünscht Diakon Tom Schrollinger mit dem musikalischen Gruß "Vom Himmel hoch, da kommt er her" - Musik: M. Luther; Text: Jonathan Böttcher.

11. Dezember

Heute wird es exotisch: Pater Joby berichtet uns, wie Christ*innen in seiner Heimat Indien Weihnachten feiern. Ob es wohl viele Unterschiede gibt?

Weihnachten in Indien

9. Dezember

Margit und Michael Maderstein erzählen euch heute die Geschichte Vom Engel, der nicht mitsingen wollte. Sie ist von Werner Reiser.

Sie wünschen euch, dass ihr in dieser Advents- und Weihnachtszeit dem kleinen Engel begegnet, er euch ermutigt, den Frieden zu suchen und am Frieden mitzuwirken!

 

8. Dezember

Mariä Empfängnis – Herbergssuche – Frauentragen

Ein alter Brauch im Advent ist das Frauentragen. Nein hier werden nicht Frauen von ihren Männern durch adventlich geschmückte Straßen getragen, sondern es geht um die „gebenedeite unter den Frauen“, um Maria, wie es im „Gegrüßet seist du, Maria“ heißt. Ein Bild oder eine Figur von Maria wird im Advent meist von Kindern von Haus zu Haus getragen. Der Brauch erinnert an die Herbergssuche von Maria und Josef in Betlehem. Die Familien und Hausgemeinschaften sollen Maria zumindest für eine Nacht eine Herberge geben. Am nächsten Abend wird das Bild wieder abgeholt und zum nächsten Haus gebracht. Das geschieht den ganzen Advent hindurch so. Am Heiligen Abend wird das Bild dann in die Kirche gebracht. (Text: Markus Wittmann - Referent für Gemeindekatechese)

Auch am Kirchort Heiligste Dreifaltigkeit kennt man den Brauch des „Frauentagens“: Maria auf Herbergssuche.

Es sind gnadenreiche Tage, wenn diese kleine Bronzefigur im Advent von Haus zu Haus zieht und an die Türen unserer Herzen klopft. Sie sucht dort Herberge auf ihrem Weg nach Bethlehem. Einen Tag lang darf man mit ihr der Heiligen Nacht entgegengehen.

Es hat sich gezeigt, dass diese Madonna mit ihrer schlichten Noblesse verborgene Tiefen anrühren kann. So zieht sie eine reiche Segensspur durch den ganzen Kirchort „Heiligste Dreifaltigkeit“. Ave Maria!

Die Statue wird jeweils nach dem Gottesdienst in der Kirche von Heiligste Dreifaltigkeit abgeholt und vor dem Gottesdienst am nächsten Tag zurückgebracht. Eine Liste, um sich für das Frauentragen einzutragen, liegt in der Kirche aus.

Eva-Maria Neubauer

7. Dezember

Ein Winter ohne Schneeflocken - das geht gar nicht! Dieser Meinung ist auch Steffi Lambrecht und schenkt uns eine Anleitung, wie wir uns unsere eigenen Schneeflocken machen können.

Zur Anleitung

6. Dezember

Heute feiern wir den Heiligen Nikolaus. War er denn schon bei euch? Falls nicht, findet ihr hier einen Brief vom Nikolaus und ein Fadenspiel von Karin Müller, um euch die Zeit des Wartens zu vertreiben. Das ist das Haus vom Nikolaus - mal ganz anders ;-))

Habt einen schönen Nikolaustag!

5. Dezember

Heute geht es um Hoffnung - mit einem lyrischen Impuls vorgetragen von Markus Sturm.

4. Dezember

Heute gedenken wir der Heiligen Barbara und stellen Zweige in warmes Wasser. Aber warum eigentlich? Kennst du die Geschichte? Annika, Max und Susanne Jerosch erzählen sie dir.

Und hier noch ein paar Tipps, wie auch bei dir zuhause bis Weihnachten ein Zweig blüht:

  1. Häufig werden Zweige von Kirschbäumen genommen, da hier die Gelingchancen sehr gut stehen. Auch mit Zweigen von Pflaumen klappt es oft gut. Wer eine farbige Blütenpracht möchte, kann z.B. Ginster, Forsythien oder Mandelbäumchen schneiden.

  2. Damit die Zweige Blüten ausbilden, sollten sie vorher Frost abbekommen haben. Wenn das noch nicht der Fall war, kann man sie auch für einige Stunden ins Tiefkühlfach legen.

  3. Die Barbarazweige sollten nicht zu warm und nicht zu trocken stehen. Warme Heizungsluft kann die dünnen Äste austrocknen bevor sie erblühen.

  4. Das Wasser in der Vase sollte etwa alle 3-4 Tage ausgewechselt werden.

Viel Erfolg!

Quelle: www.geschichten-haus.com/barbaratag

3. Dezember

Jede*r schmückt in der Vorweihnachtszeit sein Zuhause festlich. Wieso dann nicht mit der Eingangs- / Wohnungstür anfangen? Das fragt Anja Gschin und hat auch gleich eine tolle Anleitung parat.

Zur Anleitung

2. Dezember

Mmmmhhh, lecker! Habt ihr schon Plätzchen gebacken? Katrin Stock hat da einen ganz tollen Tipp für euch. Wie wäre es mal mit Schwarz-Weiß-Gebäck?

Zum Rezept

1. Dezember

Willkommen zu unserem Adventskalender! Jetzt geht es endlich wieder los ;-))

Und dann gleich eine Frage: Kennt ihr die Tomtes, die schwedischen Wichtel? Noch nicht? Dann hört mal rein, was Theresa und Barbara Jürdens euch zu erzählen haben!